Abi Buch

[nachträgliche Hinzufügungen in eckigen Klammern]
Herzlich Willkommen!
Kommse ran, kommse rein, hier ist meine Abibuch-Seite, das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder!
Ok, eure Aufmerksamkeit dürfte ich haben…
Ich soll jetzt hier so lebenswichtige Fragen beantworten, mal sehen ob ich das auch in einer noch nie gekannten Ausführlichkeit schaffe.
1.Wie hast du deine Schulzeit empfunden?
2.Was war dein lustigstes/schönstes Erlebnis?
3.Wie stellst du dir deine Zukunft vor?
4.Welche 3 Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
5.Was wirst du vermissen?
Zu 1.:
Die Grundschuljahre 1. bis 4. Klasse waren schnell vorbei. Hab ich wenig Erinnerung dran. 5. bis 10. Klasse: Super Schule, nette Leute dann: Schulwechsel. 11. Klasse und aufwärts in der UvH. mir fällt auf, dass meine alte Schule ein extrem hohes Leistungsniveau hatte, das eingewöhnen fällt mir schwer. Ein paar nette Leute aber auch Streit. Es war schwer sich einzuleben. Mittlerweile mach ich mein eigenes Ding.
Zu 2.:
Hmm, mein schönstes Erlebnis? Wenn das jetzt auf Schule bezogen ist, würde ich sagen jede gute Note, die ich geschrieben hab.
Zu 3.:
Ich werde nach dem Abi erstmal meinen Zivildienst ableisten (wo muss ich noch herausfinden) [Plegeheim der Caritas in Berlin-Wedding] und dann folgt (nach meinem jetzigen Vorhaben) eine kaufmännische Ausbildung.[Bewerbung an einer staatlichen Schule, die mich als PTA ausbilden wird, läuft. Kaufmännisch ist nix für mich.] Details weiß ich noch nicht. Planungen bezüglich Heirat bestehen noch nicht und ich weiß nicht, ob ich jemals genug Kohle für nen Führerschein oder ne eigene Wohnung zusammen bekomme.
Zu 4.:
Ich würde meine Manga-Sammlung, meinen PC (Elektrizität vorausgesetzt) und meine Freundin (sofern ichn zu dem Zeitpunkt eine habe) mitnehmen. Freunde und Freundinnen sollen gut gegen Einsamkeit helfen, hab ich gehört.
Zu 5.:
Seien wir ehrlich, ich habe zu diesem Jahrgang nur wenige Bindungen geknüpft. Es gibt wenige, die ich vermissen werde. Aber man ist ja nicht aus der Welt. Zu denjenigen, die mir was bedeuten, werde ich auch Kontakt halten. Ich denke die große Menge an Ferien wird mir am meisten fehlen. Wie kann ein Mensch nur mit 30 [oder weniger] Urlaubstagen überleben??? Ich bin süchtig nach Freizeit…
Auf Seite zwei könnte ich euch ja noch einige meiner Gedanken mitteilen…
Über:
Normal sein:
Ich nehme für mich nicht in Anspruch, normal zu sein. Was ist schon normal? Ich mag es jedenfalls nicht, in der Masse unterzugehen. Ich suche mir von allem ein bisschen heraus und ordne mich nicht einer bestimmten Strömung unter. Auch keinen Stil haben, heisst Stil zu haben. Anders zu sein ist meiner Meinung nach wichtig. Wo wäre unsere Gesellschaft, wenn jeder gleich denken und handeln würde? Zumindest nicht da wo wir jetzt sind.
Anders sein:
Ich versuche jeden o zu akzeptieren wie er ist. Das gelingt mir nicht immer, aber ich versuche mich ständig zu verbessern und außerdem ist niemand perfekt. Sollte ich jemanden in der Zeit, in der man in der selben Stufe war, wirklich ernsthaft gekränkt haben, war es echt nicht so gemeint.
Meine Lehrer:
Ich war relativ früh der Auffassung, das sich die Schule zu meinem eigenen Wohl besuche und nicht weil mich dort jemand quälen will. Nie habe ich deshalb etwas auf die Vorurteile anderer Schüler gegenueber manchen Lehrern gegeben. Statt dessen versuchte ich immer so offen und unvoreingenommen wie möglich auf sie zu zu gehen. Ich kann es keinem verdenken, wenn das von außen einen Eindruck von Schleimerei und Strebertum gemacht hat. Dem war nicht so.
Randnotiz:
Ich habe nicht vor, mitirgentwem auf diesen Seiten abzurechnen. Das ist unter meinem Niveau. Hab ich nicht nötig. Wer sich angesprochen fühlen will, tue dies bitte.
Rückblick:
In meiner Schulzeit habe ich jetzt 3 verschiedene Schulen kennen gelernt,
2 davon waren Gymnasien. Insgesamt befand ich mich in 4 verschiedenen Klassen. In jeder gab es sowohl Konflikte als auch schöne Zeiten. Im Rückblick erscheinen mir diese 13 Schuljahre sehr kurz, aber sie waren nie ohne Hindernisse.
Im Beruf wird es ähnlich verlaufen: gute und schlechte Zeiten; Mit beiden muss man leben und das Beste draus machen. Ich bin bereit.

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