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Fritzbox gegen Spammer nutzen

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Ich bin es satt von Ping-Anrufern und Werbetreibenden daheim angerufen zu werden. Zum Glück habe ich eine Fritz!Box.
das Prinzip ist denkbar einfach:

  1. man nutze nicht die Anrufsperre-Funktion. hier sind die Listenplätze zu wenig.
  2. Alle persönlichen Kontakte in ein Adressbuch „Kontakte“ einpflegen
  3. ein (noch leeres) Adressbuch „Spammer“ anlegen
  4. den Standard-Anrufbeantworter einrichten und mit der Telefonnummer verknüpfen.
  5. einen „Spammer“ Anrufbeantworter einrichten.
    1. entweder mit ausschließlicher Ansage oder
    2. mit Aufsprachemöglichkeit – nur warum sollte man das wollen 😉
      Hierbei kann man auch fertige Ansagen aus dem Netz nutzen. Welche Eckdaten für die Dateien zu berücksichtigen sind, steht z.B. hier unter ‚Voraussetzungen / Einschränkungen‘.
  6. die Anrufumleitungen aufrufen
  7. unbekannte Rufnummern gehen ab sofort direkt auf den Standard-AB. Ich möchte ja niemanden verschrecken, der wirklich nur aus Versehen nicht im richtigen Adressbuch steht.
  8. eine zweite Umleitung ist nötig, und das Setup ist komplett:
    Kontakte aus dem Adressbuch „Spammer“ hören den internen AB „Spammer“
    Bei mir läuft auf diesem der letzte (also lautere Teil) aus „Edvard Grieg – Peer Gynt-Suite Nr.1 In der Halle des Bergkönigs“ 😀
  9. ab jetzt braucht man bloß noch einmalig die Rufnummer des Spammers aus dem Anruf-Protokoll ins richtige Adressbuch eintragen, man ist den ganzen Zirkus los, und kann sein Leben genießen.

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